Andreas Becker

  

Andreas Becker wurde 1957 in Braunschweig geboren.

# Er wächst in einem Dorf in der Nähe von Braunschweig auf und geht dort zur Volksschule. Mit 10 Jahren wechselt er auf das humanistische Gymnasium in Braunschweig.

# Mit 16 fängt er an, Gitarre zu spielen, und gründet drei Jahre später seine erste Band in Braunschweig, der regionale Erfolg stellt sich schnell ein.

# 1980 bricht er sein Studium (Anglistik u. Politologie) ab und wird Gitarrist und Co-Frontmann der bundesweit aktiven Rockband FEE, die mit dem 1981 erschienenen Album "Notaufnahme" sogleich über 150.000 Platten verkauft. Mit drei weiteren LPs/CDs ("Rezeptfrei", "Schizofeenie", "Große Taten, Krumme Dinger") und zahllosen Konzerten und Tourneen bleibt FEE bis zur Trennung 1988 überaus erfolgreich.

# Nebenbei beschäftigt er sich - wie zuvor auch autodidaktisch - intensiv mit klassischer Gitarrenmusik und Jazz, er gibt Gitarrenunterricht und lehrt auf Workshops.

 

Andreas Becker

   
# Von 1987 an arbeitet Andreas für viele nationale und internationale Produktionen als Studiomusiker in Hamburg, Frankfurt und München.

# Dabei lernt er 1989 PETER MAFFAY kennen, der vier Becker-Songs für das Album "Kein Weg zu weit" übernimmt. Seitdem ist Andreas festes Mitglied der Peter Maffay Band, und viele seiner Kompositionen sind auf Maffay-Alben zu hören, darunter auch mehrere Singles-Hits (z.B. "Ich fühl wie du" auf "Tabaluga und Lili").

# 1994 erscheint die Solo-CD "BECKER - Ready Now", die besonders unter Musikerkollegen viel Beachtung erfährt. Neben seinen Fähigkeiten als Gitarrist und Songwriter präsentiert Andreas hier zum ersten Mal seine ausdrucksstarke Stimme (Die Aufnahmen fanden in Maffays "Studio 1" statt - und auf einem der Songs ist sogar Peters Stimme zu hören; im Chor zwar, aber unverkennbar...).

# 1997 produziert er das Album der Band "MILK AUF EX". Nach einem furiosen Start als Vorgruppe bei der BON-JOVI-Tournee und guten Plattenverkäufen löst sich die Band Ende 1998 auf.

# Seit 1998 produziert Andreas Becker "PFEIFFER". Mit Sänger Martin wird Anfang 2000 das Album "el.friede" fertiggestellt und veröffentlicht, auf dem auch Ken Taylor und Bertram Engel von der Peter Maffay Band
zu hören sind. Andreas und Martin arbeiten weiterhin zusammen.

# Im Herbst 1999 trifft sich die gesamte Maffay Band auf Peters Anwesen auf Mallorca, um Songs für das 2000er Album zu komponieren. Es entstehen die Grundlagen (Demos) für das aktuelle Maffay-Album "X", das im Winter,
kurz vor der Jahrtausendwende, in Dublin in einem der renommiertesten Studios der Welt ("The Factory") aufgenommen wird. Vier Songs und ein Text stammen aus Andreas' Feder: "Bring mich nach Haus", "Wenn Du willst" (Text !), "Du und ich für immer", "Fühlst Du genauso".

# Im Frühjahr 2000 geht es mit Maffay auf Club-Tournee, "X" wird vorgestellt - ein Riesenerfolg.

# Juni 2000: Wieder Aufnahmen mit Peter Maffay auf Mallorca, diesmal für ein "Projekt", das erst 2001 erscheinen wird. Andreas kann sich - vor allem bei den "Power-Tunes" - wirkungsvoll als Arrangeur einbringen.

# Mitte Juli 2000 ist Andreas als Gitarren-"Dozent" in Salzgitter beim (inzwischen bundesweit bedeutendsten) Jazz-, Rock- und Pop-Workshop tätig.

# Oktober 2000: Mit der Maffay-Band und -Soundcrew auf Mallorca, Proben für die Herbst-Tournee. "Nebenbei" wird "Heute vor 30 Jahren" fertiggestellt. Carl und Andreas sind stolz auf ihre Version von "Tiefer".

# Am 11.11. startet die Maffay-"X"-Tournee: "Bis ans Ende der Welt". Sie endet - mit Standing Ovations - am 17.12 in Köln.

2001

# 06.02.2001: Die Proben für die Maffay-Show "Heute vor 30 Jahren" beginnen in Hamburg. Am 14.02. wird der Live-Gig in einige große Kinos und per Internet übertragen. Andreas spielt bei "Du" vor Aufregung verkehrte Akkorde, Peter wundert sich - und lacht.

# April 2001: Martin Pfeiffer bereitet sich auf seine Tournee vor. Andreas wird nicht dabei sein, aber er betreut die Proben und die Band. Des Nachts checkt Andreas mit Olli (siehe Fotos) das Equipment für die Open-Air-Tour.
Neue Gitarren, neue Amps...

# Von Ende Mai bis Anfang Juli geht es wieder mit Peter Maffay auf Tour, alle Gigs Open Air, mit dem Schwerpunkt "Heute vor 30 Jahren". Und - als kleinen Leckerbissen - gibt es in der ersten Juliwoche noch ein paar Club-Konzerte im benachbarten Ausland, so auch im legendären "Paradiso" in Amsterdam, vor durchweg begeistertem Publikum.

# Mitte Juli eine neue Herausforderung: Andreas spielt in Martin Pfeiffers Studio die Gitarren für Volker Bengl, einen begnadeten jungen Tenor mit einer, im wahrsten Sinne des Wortes, raumfüllenden Stimme (die CD "Leb' deine Träume" erscheint Anfang 2002) und arbeitet zum ersten Mal mit dem Müchner Komponisten, Arrangeur, Pianisten und Dirigenten Martin Stock zusammen, der Volker Bengl seit Jahren produziert. Dabei das gewohnte Team, Martin Pfeiffer (der auch Texte einbringt) und Oliver Geibig am Mischpult - also fast ein "Heimspiel", wäre da nicht die ungewohnt konzertante musikalische Umgebung...

# Am 21. August, nach einem dreiwöchigen Urlaub, bekommt Andreas Besuch aus Hannover: Heinz Rudolf Kunze schaut vorbei, um ein paar Song-Ideen zu bereits fertigen Texten zu entwerfen; eine Begegnung mit Folgen: Die beiden kennen und schätzen sich seit Jahren, aber es wurde wegen der zahlreichen Verpflichtungen beiderseits nie eine engere Zusammenarbeit daraus. Doch diesmal gab es kein Zurück. In nur zwei Tagen komponiert Andreas zu Heinzens Lyrik drei Songs, die einfach genau passen; und viele weitere Ideen zeichnen sich ab.

# Die Zusammenarbeit geht voran: Anfang September die ersten Demo-Aufnahmen im Bäng! - Studio von Martin Pfeiffer - und: H.R.K. fühlt sich auf Anhieb wohl, die Chemie stimmt. Die Aufnahmen geraten, vor allem gesanglich, hervorragend, die Plattenfirma ist begeistert und bewilligt sogleich das Budget für eine weitere Session.

# Aber zunächst liegt das Songwriting für "TABALUGA IV" an. Die ganze Maffay-Band trifft sich am 3. Dezember auf Mallorca. Es gilt, zu den vorliegenden Text-Entwürfen oder Figuren (wie zuvor z.B. Nessaja oder Lilli) die jeweils passende Musik zu schreiben. Die Band-Mitglieder, die nicht bereits ein Heim auf der Insel haben, beziehen, jeder für sich, ein Haus, in dem sie ihr Equipment zur Erstellung von "Demos" aufbauen. 15 Tage konzentrierten Arbeitens folgen; ein jeder weiß, nur die besten Songs kommen in die engere Auswahl...
Am Ende steht eine so große Anzahl hervorragender Kompositionen zur Verfügung, daß die Entscheidung schwer fällt. Peter, der "das Ding" ja letztlich - vor allen anderen - zu vertreten hat, trifft die Entscheidungen. Und zwar so, daß alle beteiligten ein gutes Gefühl haben: TABALUGA "IV" bekommt Konturen, ein "Gesicht".

# Kaum zuhause (19.12.) hat Andreas gerade mal Zeit, die Koffer auszupacken. Es geht gleich weiter, in's Bäng! - Studio: Am 20. trifft er dort mit Heinz Rudolf Kunze, Martin Pfeiffer und Oliver Geibig die Vorbereitungen für die Schlagzeugaufnahmen: Andreas spielt die Gitarren, Bassgitarren und Keyboards für drei Kunze-Titel "rough" ein (später stellt sich heraus, daß man das meiste weiter verwenden kann), Heinz Rudolf singt noch in der Nacht die "Guide Lines", damit der Drummer am nächsten Tag gut drauf ist. Am 22. trifft Bertram Engel ein, das Drum-Kit ist längst aufgebaut und gestimmt, es geht gleich zur Sache. Und die Aufnahmen werden, da Bertram die chaotische Arbeitsweise von Andreas schon von vorangegangenen Produktionen (z.B. "El Friede", Martin Pfeiffer) kennt, ein wahres Fest.

2002

Gleich in der ersten Woche des neuen Jahres arbeitet das Team weiter an den Kunze-Songs.
# Am 09. Januar fliegt Andreas nach Mallorca, wo bis zum 26. die Instrumentaleinspielungen für „Tabaluga und das verschenkte Glück“ stattfinden. Andreas’ Komposition „Der Pechvogel“ ist dabei (wobei zu hoffen ist, dass er sich nicht allzu sehr mit dieser Figur identifiziert hat; denn auch der Text ist gänzlich von ihm, und der verheißt, naja, Pech...). Die Maffay-Band – bis auf Frank, Jon und Steve – genießt die entspannte Atmosphäre in Peters schönem Studio, das unter anderem durch einen gut klingenden Aufnahmeraum überzeugt.
# Vom 02. bis 09. Februar werden im Bäng!-Studio vier Kunze-Songs fertiggestellt, gemischt und gemastert. Und am 12. kommt die Absage von Heinz Rudolfs Plattenfirma WEA.: Man wolle lieber auf einen namhaften hamburgischen Produzenten zurückgreifen, um ein „zeitgemäßes“ Produkt zu erhalten. Das Team ist enttäuscht, Kunze traurig, das vorläufige Ende einer guten Zusammenarbeit.

Die Kommentare von Andreas zu der Begründung der Absage von WEA und der Art, wie diese erklärt wurde, wollen wir hier nicht zitieren, da diese Homepage sonst für Besucher unter 18 Jahren unzugänglich gemacht werden müsste.
Er wünscht Heinz Rudolf von Herzen viel Glück + Erfolg...


# März und April 2002 verbringt Andreas fast ausschließlich mit der Einrichtung seines neuen Studios, für das er eine weitere Wohnung gemietet hat, zwei Etagen unter seiner privaten. Eine riesige Schallkabine wird installiert, so daß er sogar nachts singen und laut (E-) Gitarre spielen kann. Nur ein paar Maffay-TV-Auftritte liegen in dieser Zeit.
   
# Vom 08. bis 13.Mai spielt Andreas bei Tony Carey auf Mallorca ein paar Gitarren für die spanische Tabaluga-Version ein. Danach schnell wieder heim, den Garten (am Studio) und die freie Zeit genießen.
# Am 27. 05. beginnen die Proben für die Maffay-Open-Air-Tour, wie früher in Tutzing, in Peter’s ehemaligem großen “Studio 1“. Ein irres Feeling, mit zwei Schlagzeugern zu spielen: Bertram und Christian Eigner (Depeche Mode u.a.).
# Die Tournee, vom 13. bis 29. Juni, ist ein Riesenerfolg.

# Die Zeit bis zum Beginn der Tabaluga-Tour (2003) vergeht wie im Flug. Studio-Jobs bei Martin in Gießen, gemeinsames Komponieren und Texten (auch in Andreas´ Studio), Demo-Songs-Aufnehmen... Andreas beginnt, sich wieder intensiv mit der Konzertgitarre zu beschäftigen

2003

# Nach einem 20tägigen Teneriffa-Trip (auch dort wird in einem Studio gearbeitet: Andreas lässt sich in das „Cubase“-Musik-Software-Programm einführen) im September fangen am
# 28.09. die Proben zur Maffay/Tabaluga-Tournee in den Babelsberg-Studios bei Berlin an. Die Tour dauert von der Premiere in Berlin am 17.10. bis zum 14. Dezember. Und die Produktion wird, wegen des großen Erfolgs, im Jahr

2004

weitergeführt: Vom 18. April bis zum 02. Mai. Naturgemäß entsteht eine gewisse Routine...
# Nach der Tournee trennen sich Andreas und Peter in gegenseitigem Einvernehmen, das – vorläufige – Ende einer 15jährigen Zusammenarbeit; was jedoch der Freundschaft keinen Abbruch tut.

# Es beginnt eine wunderbare Zeit: Songs schreiben – ganz ohne Druck, endlich wieder Konzertgitarre, 
Bass und Pedal-Steel spielen, viel lesen; und sich um allzu lange brachliegende Freundschaften 
kümmern... Das Privatleben bedarf nach 16 Jahren Maffay-Band vielerlei Klärungen und Veränderungen.

2005

# Dieser glückliche Zustand zieht sich bis zum Sommer 2005 hin. Dann, im Juli, beginnt die Arbeit an dem 
Projekt um/mit Dirk Daniels, Sänger und Entertainer, den Martin Pfeiffer zusammen mit Andreas produzieren wird. Die CD soll im Frühjahr 2006 erscheinen. Zunächst gilt es Songs und Texte zu “schreiben“. Wie schon bei der Pfeiffer-Produktion texten Andreas und Martin zusammen; für die Kompositionen ist Andreas allein zuständig (de facto: er bietet pro Text mehrere Versionen an, ausgewählt wird mit Dirk Daniels gemeinsam). Wieder einmal erweist es sich als große Herausforderung, für eine künstlerisch ausgereifte Persönlichkeit mit jahrelanger Bühnenerfahrung kreativ zu sein.

2006

# Es würde nicht mit rechten Dingen zugehen, wenn sich der Schaffensprozess nicht länger als geplant hinzöge - und so die Veröffentlichung immer wieder verschoben werden müsste. Genau dies tritt ein. Die Studio-Aufnahmen beginnen erst im Frühjahr und dauern und dauern... Da Andreas bei den meisten Songs neben den akustischen und elektrischen Gitarren auch Bass, Hammond-Orgel, Banjo sowie einige Keyboards einspielt und die backround-vocals (Chöre) arrangiert und mit einsingt, ergibt sich eine sehr konzentrierte Arbeitsatmosphäre, die auch Martin - am Mischpult und als backround vocalist - extrem fordert. Ohne Martins klare Vorstellungen und Ansagen (er hat dem zerschundenen Begriff Produzent wirklich Sinn gegeben, sich neben Andreas geradezu als musical director erwiesen) jedenfalls wäre die Produktion gewiss in der Ideenflut ertrunken. Die Dirk-Daniels-CD wird endlich im Frühherbst veröffentlicht.

Nach dieser anregenden Produktionsphase bucht Andreas Becker zunächst auf Sylt, dann bei Wustrow, um beide deutsche Seen zu genießen und sich inspirieren zu lassen. Ausgerüstet mit einem uralten Digital-128-Spur-Recorder und seiner nagelneuen 48er Strat wachsen und reifen auf einsamen Bauerngehöften neue Texte und Kompositionen. Inzwischen stehen 12 songs zur Auswahl, davon 2 Coverversionen, über deren Urheber noch nichts verraten werden darf, weil die Verlagsrechte noch nicht geklärt sind. Andreas` Ziel ist, Mitte 2007 mit dem Recording der zweiten eigenen CD zu beginnen...

2007

# Ein unschönes Frühjahr. Wadenbeinbruch, Kreuzbandriss, Meniscusläsur (Folgen einer missglückten kleinen Karate-Vorführung), Krankenhaus und Operation. Dann natürlich drei Monate an Krücken bzw. mit aufwendigem orthopädischem Stützgerät. Und während dessen der Umzug von Hildesheim in die Ost-Harz-Region.
Der Rest des Jahres vergeht mit dem Sich-Einrichten. Ein großes Haus, ein neues Studio, der große Garten, viel zu tun…

2008

# Anfang August meldet sich unverhofft Andreas’ “alter“ Freund Charly Bauerfeind, der seit Jahren viele Heavy Bands überaus erfolgreich aufgenommen und produziert hat, mit dem Anliegen, HELLOWEEN einmal etwas anders aufzunehmen, instrumentalistisch wie klanglich.
So produziert Andreas mit Charly fünf Songs für und mit HELLOWEEN, auf seine Art.
Dabei lernt er die harten Jungs als sehr einfühlsame, liebenswerte Menschen kennen, die allerdings ihr Business sehr wohl „im Griff“ haben, wissen, was sie tun und wollen.
Da sie alle brillante Instrumentalisten sind, war es ein Leichtes, die ungewohnten Ideen und Spielweisen hervorragend umzusetzen; eine schöne Zusammenarbeit. Wenn alles gut geht, gibt’s all dies bald “auf Platte“.

# Sich ohne aktuelles Betätigungsfeld (Band, Produktionen o.ä.) zum Musizieren zu motivieren, ist für einen gestandenen Live- und Studiomusiker gar nicht so leicht. Es gelingt durch ein paar glückliche Umstände, zum einen die „Wiederentdeckung“ der Konzertgitarre und – damit einhergehend – das Komponieren auf diesem wundervollen Instrument, zum anderen den Erwerb des THC “Sunset“ Combo-Gitarrenverstärkers, der von nun an – zusammen mit dem FRAMUS “Ruby Riot“ – Andreas’ Virtuosität an der E-Gitarre zum Klingen bringt.

 

zur Person:
  
- Größe: 1,92 m
  
- Gewicht: 80 kg
  
- Augen: grau-blau
 
- Haare: mittelbraun
 
- Hobbies: Lesen, Kochen, Fahrradfahren, Musik
 
- Lieblingsautor/en: Truman Capote, Judith Hermann, John Updike, Jochen Missfeldt, Martin Amis, Wolf Haas, John Banville, W.Somerset Maugham 
 
- Lieblingskoch: Andreas Becker
 
- Lieblingsgericht: Rouladen “frei nach Mutter“
  
- Lieblingsmusiker:  Neil Young, Sting (The Police)
 
- Lieblingsfilm:
   
Gilbert Grape, Blood Simple
    
- angezogen von: Bescheidenheit, Offenheit
 
- abgestoßen von: Ignoranz
  
- positive Eigenschaften:
   
humorvoll, einfühlsam
   
- negative Eigenschaften:
   
rechthaberisch, frech
    

 

Andreas spielt:

# OKKO TWIN SONIC, OKKO DIABLO Overdrive, OKKO COCA COMP 

# Gitarren-Effektgeräte von LINE 6

# Gitarrenverstärker THC (Sunset) und FRAMUS (Ruby Riott)

# Akustische Gitarren von LAKEWOOD und YAMAHA

# E-Gitarren von YAMAHA / PACIFICA

# Bässe von SANDBERG

# Keyboards und Expander von YAMAHA

# MANZANITA Lap Steel Guitars

# WBF-Pedalsteelguitar

# Kabel von CORDIAL

 

LINKS:

www.fc-readynow.de - Andreas Becker Fan-Seite

www.martinpfeiffer.de - Die offizielle Martin Pfeiffer - Homepage

www.baeng.com - Andreas' Lieblingsstudio

 

nach oben

 

 

webdesign © by tonetown